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Die Tierarten beschreiben eine Auswahl der bekanntesten einheimischen Wildarten

Für den Wildfreundlichen Waldbau

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Niederwild

Vogelkunde

Hochwild

Das Rehwild gehört als Haarwild zoologisch zu den Paarhufern und den Wiederkäuern.

Wiederkäuer sind immer reine Pflanzenfresser. Rehe sind als Kulturfolger sehr anpassungsfähig und besiedeln daher alle Landschaften von der Küste bis in die Alpen. Die Färbung des Haarkleides ist im Sommergelblich rot bis rotbraun und im Winter grau bis graubraun.

Die Körpermaße des Rehbockes sind: Rumpflänge 90-130 cm, Widerristhöhe von 60 70 cm.

Der Fasan ist eine Vogelart aus der Ordnung der Hühnervögel. Wie bei anderen Fasanenartigen fällt der Hahn durch sein farbenprächtiges Gefieder und seine stark verlängerten Schwanzfedern auf. Hennen zeigen eine bräunliche Tarnfärbung. Der Ruf des Hahns ist ein lautes, charakteristisches und oft gereihtes gö-göck. Das natürliche Verbreitungsgebiet des Fasans reicht vom Schwarzen Meer über die Trockengebiete Mittelasiens bis in den Osten Asiens.

Der Europäische Dachs ist ein Raubtier aus der Familie der Marder und eine von drei Arten der Gattung Meles. Volkstümlich wird der Dachs auch – vor allem in der Fabel – als „Grimbart“ bezeichnet. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über ganz Europa sowie ostwärts bis zur Wolga, zum Kaukasus und bis nach Afghanistan. Die Raubwild-Jagd erfordert hohes waidmännisches Können.

 

 

Rotfuchs —- Der Fuchs hat heute als das am besten an die Kulturlandschaft angepaßte Raubwild und infolge der Tollwut-Imunisierung eine enorme Besatzentwicklung erreicht. Als Beutegreifer beeinträchtigt er das gesamte Spektrum des Niederwildes, der Bodenbrüter und Kleinsäuger. Der Rotfuchs weist einige Ähnlichkeiten wie Katzen auf, er klettert besser als andere Hundeart und zeigt mit seinem langsamen Anschleichen und dem Mäusesprung.

Die Greifvögel wurden früher oft als Räuber bezeichnet daher auch der Name Raubvogel. Doch beschreibt dies ihr Verhalten nur unzureichend: Einerseits ernähren sich auch viele andere Vögel durch Raub, andererseits übernehmen Raubvögel eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie tote oder kranke und schwache Tiere beseitigen. Dadurch bleiben die Bestände der Beutetiere gesund und ausgeglichen.

Baumarten: Die Vielfalt der Baumarten im Wald von Natur aus würden Laubbaume das Erscheinungsbild unserer Wälder bestimmen. Aber in früheren Jahrhunderten, in denen sich die Forstwirtschaft stark am wachsenden Holzbedarf orientierte, wurden Laubbäume immer mehr von den Nadel- Baumarten Fichte und Kiefer verdrängt. Bei allen Vorteilen dieser schnell wachsenden Baumarten rücken in den letzten Jahrzehnten die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile der Laub-Baumarten wieder verstärkt ins Bewusstsein.

Nadelgehölze: Entwicklungsgeschichtlich sind die Nadelgehölze wesentlich älter als beispielsweise Laubbäume. Diese oft starkwüchsigen, robusten Pflanzen zeichnen sich durch eine hohe Schnittverträglichkeit aus. Nadelgehölze sind immergrüne Pflanzen und so das ganze Jahr eine echte Zierde. Besonders in der kahlen Winterzeit erfreuen wir uns immer wieder gerne an ihrem satten Grün.

Straucharten: Blütensträucher  - Dornensträucher - Duftsträucher - Fruchtsträucher (Obsträucher) - Sträucher mit giftigen Früchten und Beeren. Immergrüne Sträucher: eignen sich besonders als dauerhafter Sichtschutz auch im Winter Sommergrüne Sträucherarten Wildsträucher Ziersträucher

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Der Feldhase ist ein Säugetier aus der Familie der Hasen . Die Art besiedelt offene und halboffene Landschaften. Das natürliche Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile der südwestlichen Paläarktis; durch zahlreiche Einbürgerungen kommt die Art heute jedoch auf fast allen Kontinenten vor. Aufgrund der starken Intensivierung der Landwirtschaft und verschiedene Krankheiten ist der Bestand des Feldhasen in vielen Regionen Europas rückläufig.
Artemida PL.
Wild+Wald